Keine Differenzen zwischen Kardinal Müller und Papst Franziskus?

Kardinal Müller behauptet nun, er hätte keine Differenzen mit Papst Franziskus. Letzterer wolle ab sofort alle fünf Jahre einen Personalwechsel durchführen und er sei eben der erste gewesen.
 
Das glaubt er doch selbst nicht.
 
Wenn es so gewesen wäre, wäre es die Pflicht des Papstes gewesen, das auch so in der Öffentlichkeit bekannt zu geben, um Unstimmigkeiten und Verärgerung zu vermeiden. Das hat er bis heute nicht getan.
 
Dieses Verhalten von Papst Franziskus reiht sich ein in eine lange, sehr lange Liste von Handlungsweisen, die eines Papstes unwürdig sind.
 
Was muss noch passieren, bis er zurück tritt? Muss wirklich die gesamte Katholische Kirche zerspalten, zersplittert und in Trümmern liegen, weil ein Mann seinen Stolz nicht überwinden kann?
 
Wenn die geweihten Menschen in der Kirche versagen, sind die Laien in der Verantwortung, aktiv zu werden.
 
Genau das tue ich – und erwarte ich von jedem anderen Katholiken.