Flüchtlingen in den Heimatländern helfen!

Wem wirklich was an Flüchtlingen liegt, unterstützt die, die wirklich der Unterstützung bedürfen, in ihrem Heimatland – durch Hilfe zur Selbsthilfe, materielle Güter, notfalls finanzielle Mittel und durch den Schutz von UN-Truppen sowie gegebenenfalls politischen Druck.
 
Es ist zutiefst unmoralisch, zuzusehen, wie die Situation in deren Heimatländern eskaliert, die Menschen sich dann mit nichts quer durch die Welt durchschlagen müssen (nochmals: ich rede hier von den wirklichen Flüchtlingen) um dann bei uns die Gesellschaft, Kultur, Religion, Politik und Wirtschaft zusammenbrechen zu lassen.
 
Aber natürlich verdient keine “Hilfsorganisation” Geld damit, wenn man dafür sorgt, dass Fluchtursachen zuhause bekämpft werden. Da können dann allerdings keine Flüchtlingsheime gebaut, Massen an Sozialpädagogen beschäftigt und mehr oder weniger sinnvolle (aber dafür finanziell lohnenswerte) Programme angeboten werden.
 
So ehrenwert die Einstellung vieler Menschen sein mag, die Flüchtlingen ehrenamtlich oder beruflich helfen wollen, so naiv ist doch die gesamtgesellschaftliche politische Einstellung der Handhabung des Flüchtlingsproblems und der politischen Propaganda der Regierung und Medien gegenüber.
 
Irgendwann werden wir den Preis hierfür zahlen müssen und viele werden unsanft aufwachen. Dann ist es aber viel zu spät, um noch etwas zu ändern.
 
Und wer meint, der Islam sei mit westlichen Demokratien und ihren Werten vergleichbar, soll mir doch bitte mal ein mehrheitlich islamisches Land zeigen, wo das so ist.