Urbane Landwirtschaft

In Detroit haben arme Menschen die Sache selbst in die Hand genommen, als selbst die Supermärkte verschwanden. Anstatt sich immer nur passiv mit Lebensmitteln versorgen zu lassern, haben sie gelernt, wie urbane Landwirtschaft funktioniert und bauen nun auf freien Flächen ihr eigenes Obst und Gemüse an und halten Nutztiere.

In Detroit haben arme Menschen die Sache selbst in die Hand genommen, als selbst die Supermärkte verschwanden. Anstatt sich immer nur passiv mit Lebensmitteln versorgen zu lassern, haben sie gelernt, wie urbane Landwirtschaft funktioniert und bauen nun auf freien Flächen ihr eigenes Obst und Gemüse an und halten Nutztiere.
Das wäre doch auch etwas für uns! Grünflächen haben wir genügend. Anstatt also unzählige arme Menschen nur mit Grundsicherung oder Tafeln zu versorgen und sie so in Abhängigkeit zu halten, könnten doch auch wir Projekte entwickeln, die ihnen ihre Würde zurück geben! So könnten sie ihre Lebensmittel selbst anbauen und der Natur würde es auch gut tun!

The Rainbow

“For I will see the rainbow in the cloud and remember my eternal promise to every living being on the earth.” Gen 9:17 TLB
To all those gay activists who still think the rainbow stands for “gay liberation” or whatever else: it does not. It is copyrighted by God. The rainbow the sign of His promise to all of us on earth.
You made something sexual out of it. Something clearly against God’s covenant with us.
Some colors just don’t fit everybody.

Revoluzzer 5.0

Interessant, dass Demonstranten Mord und Totschlag schreien, wenn sie der Meinung sind, die Polizei würde das Gesetz brechen. Unter ihnen gibt es aber genügend, die sich einen Dreck um Absprachen oder Gesetze kümmern.
Ich war in den 80ern selbst bei den “Autonomen” und kenne das Spiel gut genug. Offenbar hat sich seitdem nichts geändert. Da wird ritualmäßig am 1. Mai nach Berlin gepilgert und selbstverständlich zu jedem Treffen internationaler Politiker. “Gegen Kapitalismus”, “Hoch die internationale Solidarität!”, “Gegen Unterdrückung” – immer derselbe Schmarrn. Die eigene Gewalt wird heroisiert. Die eigene Einstellung in einer anmaßenden Arroganz als die einzig wahre hingestellt. Jeder andere ist Faschist, Kapitalist, oder was sonst noch.
Enden werden all diese Demonstranten wie ihre Vorgänger aus den 60ern, 70ern, 80ern, 90ern etc. Das Spiel ist immer dasselbe. Die meisten werden erwachsen und erkennen irgendwann, dass man viel mehr Hintergrundwissen benötigt, um solche Situationen politisch auch nur annähernd beurteilen zu können. Dass die Welt eben nicht nur schwarz und weiß ist. Nur ein ganz geringer Teil lernt absolut nichts dazu. Denen kann man aber auch nicht helfen.

Keine Differenzen zwischen Kardinal Müller und Papst Franziskus?

Kardinal Müller behauptet nun, er hätte keine Differenzen mit Papst Franziskus. Letzterer wolle ab sofort alle fünf Jahre einen Personalwechsel durchführen und er sei eben der erste gewesen.
 
Das glaubt er doch selbst nicht.
 
Wenn es so gewesen wäre, wäre es die Pflicht des Papstes gewesen, das auch so in der Öffentlichkeit bekannt zu geben, um Unstimmigkeiten und Verärgerung zu vermeiden. Das hat er bis heute nicht getan.
 
Dieses Verhalten von Papst Franziskus reiht sich ein in eine lange, sehr lange Liste von Handlungsweisen, die eines Papstes unwürdig sind.
 
Was muss noch passieren, bis er zurück tritt? Muss wirklich die gesamte Katholische Kirche zerspalten, zersplittert und in Trümmern liegen, weil ein Mann seinen Stolz nicht überwinden kann?
 
Wenn die geweihten Menschen in der Kirche versagen, sind die Laien in der Verantwortung, aktiv zu werden.
 
Genau das tue ich – und erwarte ich von jedem anderen Katholiken.